MEDIA­TION

Wirt­schafts­me­dia­tion

Ich ver­mittle bei Kon­flikten zwi­schen Unter­nehmen, Unter­nehmen und Ver­brau­chern sowie intern in Unter­nehmen und Orga­ni­sa­tionen.

Im besten Fall kann die Media­tion bei M&A‑Transaktionen oder Fusionen neben der Kon­flikt­ver­mei­dung sogar zu einer win-win-Lösung gelangen.

Media­ti­ons­teil­nehmer sind oft Vor­stand einer AG oder Geschäfts­führer einer Gesell­schaft, die mit der eigent­li­chen Partei (z.B. AG oder GmbH) nicht iden­tisch sind. Fehlt hier die not­wen­dige Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen den per­sön­li­chen Inter­essen und denen des Unter­neh­mens, kommt es schnell zu zusätz­li­chen Pro­blemen.

Ohne Gerichts­ver­fahren bleibt der Streit­ge­gen­stand ver­trau­lich

Die Vor­teile der Wirt­schafts­me­dia­tion sind groß. Im Gegen­satz zum gericht­li­chen und so auch öffent­li­chen Ver­fahren bleibt der Streit­ge­gen­stand ver­trau­lich. Pla­nungs­si­cher­heit ist gewähr­lei­test, Unge­wiss­heit besei­tigt, und es können Rück­stel­lungen in Bilanzen auf­ge­löst werden.

Wirt­schafts­me­dia­tion spielt sich meis­tens auf der lösungs­ori­en­tierten und sach­ori­en­tierten Ebene ab. Des­halb lässt sich der Kon­flikt auf die effek­tivste Art schnell und kos­ten­günstig beenden.

Es gibt aber auch Misch­si­tua­tionen: So kann die Bezie­hungs­ebene in Fami­li­en­un­ter­nehmen eine grö­ßere Bedeu­tung erlangen als die Sach­ebene.

Media­tion – der Zeit­ge­winn ist enorm

Die erfolg­reiche Wirt­schafts­me­dia­tion führt zu einem großen Zeit­ge­winn. So dauert eine Wirt­schafts­me­dia­tion erfah­rungs­gemäß durch­schnitt­lich 0,5 – 3 Tage. Ein erfolg­rei­cher Abschluss des Media­ti­ons­ver­fah­rens ist inner­halb weniger Wochen ab Kon­flikt­be­ginn mög­lich und die Lösung ist abschlie­ßend.

Ein gericht­li­ches oder schieds­ge­richt­li­ches Ver­fahren zieht sich hin­gegen oft­mals über Jahre hin.

Kosten sparen und das Unter­nehmen attraktiv machen

Durch die Media­tion sparen Unter­nehmen Trans­ak­ti­ons­kosten und Ver­fah­rens­kosten bei Gericht und Anwälten. Auch ver­meiden Unter­nehmen durch die Media­tion Moti­va­ti­ons­ver­luste der Mit­ar­beiter, die sich in Fehl­zeiten, Krank­heit oder Kün­di­gung äußern.

Wir bauen Fluk­tua­tion ab oder ver­hin­dern sie sogar. Wir ver­bes­sern das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­klima. Wir stellen die Unter­neh­mens­kultur dar und stei­gern dadurch die Attrak­ti­vität des Unter­neh­mens. Wir erhalten die Geschäfts­be­zie­hungen oder ver­bes­sern sie sogar.

Es gibt nur Gewinner.

EIN­SATZ­MÖG­LICH­KEITEN

 
Zwi­schen Unter­nehmen: Meh­rere Unter­nehmen unter­ein­ander und Unter­nehmen und ihre Sub­un­ter­nehmer oder Unter­nehmen, Lie­fer­be­zie­hungen zwi­schen Unter­nehmen, bei M&A‑Transaktionen, Fusionen, Insolvenzen/Sanierung und im Bereich des gewerb­li­chen Rechts­schutzes,

In Unternehmen/Organisationen: Aus­ein­an­der­set­zung einer Sozietät von Rechts­an­wälten, Gemein­schafts­praxen von Ärzten, Archi­tekten, Inge­nieuren; Kon­flikte in Fami­li­en­ge­sell­schaften, Kon­flikte von Gesell­schaften im Kon­zern, Aufbau von Kon­flikt­ma­nage­ment­sys­temen im Unter­nehmen, Kon­flikte zwi­schen Arbeit­ge­bern und Arbeit­neh­mern, Kon­flikte zwi­schen Betriebsrat und der Unter­neh­mens­lei­tung.

NUTZEN DER MEDIA­TION

 
Hier gelten zunächst die unter All­ge­meine Media­tion auf­ge­führten Nut­zungs­ge­sichts­punkte.

Hinzu kommt als beson­derer Nut­zen­ef­fekt, dass auf­grund der Anwen­dung der Media­tion eine Wert­schöp­fung trotz bestehender Kon­flikte mög­lich ist. 
Da oft mone­täre Inter­essen im Vor­der­grund stehen, kann durch die Media­tion der Kon­flikt rasch und kos­ten­günstig beendet werden. Es ist die effek­tivste Mög­lich­keit, den Kon­flikt zu beenden und einen Pro­zess zu ver­meiden. Aller­dings muss das Ergebnis der Media­tion von den Teil­neh­mern oft vor Dritten aus dem Unter­nehmen gerecht­fer­tigt werden.