Mediation und Schlichtung in Düsseldorf - MEDIATOR Friedwart A. Becker

MEDIA­TION

Selbst­be­stimmt bleiben und kon­struktiv han­deln

Media­tion ist ein frei­wil­liges, nicht förm­li­ches und ver­trau­li­ches Ver­fahren. Es findet außer­ge­richt­lich statt. Die Media­tion geht davon aus, dass Men­schen effek­tiver ver­han­deln können, als sie das in der Praxis tat­säch­lich tun. Jede mensch­liche Kom­mu­ni­ka­tion beinhaltet die beiden fol­genden Ebenen:

  •  Sach­ebene
  •  Bezie­hungs­ebene

Diese werden häufig mit­ein­ander ver­mischt, und das ver­hin­dert ein kon­struk­tives Wei­ter­kommen. Auf der Sach­ebene geht es um den Ver­hand­lungs­ge­gen­stand. Auf der Bezie­hungs­ebene um die per­sön­liche Bezie­hung zwi­schen den Betei­ligten.

Der Mediator ist der neu­trale Dritte

Ich bin als Mediator Ihr neu­traler Berater und unter­stütze alle betrof­fenen Par­teien dabei, einen Streit bei­zu­legen oder gar im Vor­feld zu ver­meiden. Meine Auf­gabe ist es, den Ver­hand­lungs­ab­lauf zu opti­mieren, indem ich den Kon­flikt in seine Ein­zel­teile zer­lege und diese struk­tu­riert abar­beite.

Der soge­nannte starke Mediator kann zusätz­lich als Schlichter tätig werden, d.h. auf Wunsch der Par­teien und an deren Stelle einen Lösungs­vor­schlag machen oder sogar – wenn von den Par­teien gewünscht – eine Ent­schei­dung (ver­bind­lich) treffen. Er ent­flicht selbst äußerst ver­fah­rene Situa­tionen, indem er die Ver­stän­di­gung zwi­schen den Kon­flikt­par­teien för­dert und eine Klä­rung der Streit­punkte her­bei­führt.

Es bleibt Ihre Ent­schei­dung

Ziel ist es, gemeinsam die Lösung oder Ver­mei­dung eines Kon­fliktes mög­lichst zum all­sei­tigen Nutzen zu erar­beiten. Es ist mög­lich, die gemeinsam erar­bei­tete Ver­ein­ba­rung wie bei einem gericht­li­chen Urteil voll­streckbar zu machen. Die Par­teien behalten stets die Kon­trolle über den Inhalt, der ver­han­delt wird. Der bedeu­tende Unter­schied im Ver­gleich zu einer gericht­li­chen Ent­schei­dung ist:

Die Par­teien bestimmen selbst den erfolg­rei­chen Aus­gang.

Jeder ver­lässt die Ver­hand­lung erho­benen Hauptes

Es gibt so viele Gründe für eine Media­tion, wie es Kon­flikt­themen gibt: Nach­bar­schafts­kon­flikte, Strei­tig­keiten zwi­schen Ver­mieter und Mieter, zwi­schen Woh­nungs­ei­gen­tü­mern, bei Ver­kehrs­un­fällen…

Solange nicht das Gericht, son­dern Sie selbst und Ihr Gegen­über ent­scheiden, bleiben Sie sou­verän und alle betei­ligten Par­teien haben eine wun­der­bare Chance auf ein fried­li­ches „Danach“.

EIN­SATZ­MÖG­LICH­KEITEN

 
Als Grund­form ist die All­ge­meine Media­tion überall dort ein­setzbar, wo die beson­deren Media­ti­ons­ver­fahren keine Anwen­dung finden, also in allen anderen zivilen Kon­flikt­lagen, wie z.B. Nach­bar­schafts­kon­flikten, Strei­tig­keiten zwi­schen Ver­mieter und Mieter, zwi­schen Woh­nungs­ei­gen­tü­mern, bei Ver­kehrs­un­fällen, etc.

NUTZEN DER MEDIA­TION

 
Kon­flikte lassen sich mit Hilfe der Media­tion sehr oft kon­struktiv lösen oder gar ver­meiden. Die Inter­essen und Bedürf­nisse aller Betei­ligten kommen zur Gel­tung. Die Media­tion ist lösungsorientiert,kostengünstiger, schneller sowie zeit­lich und ört­lich fle­xi­bler als eine gericht­liche Aus­ein­an­der­set­zung.